Einlassventil

Die Aufgabe der Ventile ist, die Ansaugwege – Einlassventil – und die Ausstoßwege – Auslassventil – zum richtigen Zeitpunkt zu öffnen oder zu schließen. Jedes Ventil besteht aus einem (Ventil)-Schaft und einem (Ventil)-Teller. Der Teller schließt mit dem Ventilsitz, der im Zylinderkopf eingearbeitet ist, dicht ab. Mittlerweile sind jeweils 2 Einlassventile und zwei Auslassventil bei

Einspritzmotor

Verbrennungsmotor, bei dem das zündfähige Kraftstoff-Luft-Gemisch nicht in einem Vergaser, sondern durch Zerstäubung über Einspritzdüsen erzeugt wird. Beim Dieselmotor erfolgt die Direkteinspritzung unter hohem Druck (bis 300 bar) in den Verbrennungsraum. Beim Ottomotor (Benziner) erfolgt die Benzineinspritzung in das Ansaugrohr der Einlassventile bei einem Druck von ca. 2 bis 30 bar. Bei der elektronischen Benzineinspritzung
Die Elektrische Abstellvorrichtung ist Bestandteil von modernen Dieseleinspritzpumpen. Im Gegensatz zur mechanischen Abstellvorrichtung (Nullförderung) wird mit dem ELAB in Verbindung mit dem Zündschlüssel die Kraftstoffzufuhr zum Hochdruckteil der Einspritzpumpe gestoppt und damit der Motor abgestellt.
Die elektronische Wegfahrsperre (EWS) sichert das Fahrzeug auf bislang einmalige Weise: In den mechanischen Schlüssel ist ein Chip mit elektronischer Codierung integriert. Sie besteht aus einem fest definierten Personality Code und einem Wechselcode, den die EWS bei jedem Startvorgang ändert. Beim Einschalten der Zündung liest sie zunächst den Personality Code und fragt dann nach dem

EML

Die elektronische Motorleistungsregelung (EML) ersetzt die herkömmliche mechanische Übertragung zwischen Gaspedal und Drosselklappe durch eine elektronische Steuerung. Die EML kann zudem die Funktion einer Geschwindigkeitsregelung übernehmen.

ESP

Das ESP (Elektronisches-Stabilitäts-Programm) bremst bei Bedarf einzelne Räder getrennt voneinander ab, um bei abrupten Lenkmanövern ein Ausbrechen des Fahrzeugs aus der Spur zu vermeiden. Des weiteren greift ESP in das Motormanagement ein und drosselt, wenn erforderlich, beispielsweise die Gasannahme.

ESR

Die elektronische Schlupfreduzierung (ESR) sichert die Traktion durch Abbremsen des durchdrehenden Rades durch einen Eingriff in das Motormanagement, um durch Reduzierung der Antriebsleistung das Durchdrehen der Räder zu verhindern. So wird das Anfahren auf glattem oder losem Untergrund erleichtert.